der Preis enthält:
13 Tage in der Slowakei
11 Tage der Wanderung
proffesioneller Führer
Unterkunft
Eintrittsgeld - Höhlen
Eintrittsgeld - Burgen
Reisekosten
Versicherung
Anzahlung für die Reservierung
€ 100

 

NUR FÜR € 500
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Geographische Informationen

 

Während diesen touristischen Programms besuchst Du die folgende kulturelle, historische und natürliche Orte:

 

0. Tag

Košice (die Stadt)
Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei mit mehr als 230 tausend Bewohner. Die Region wurde schon im Uralter besiedelt. Die erste schriftliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1230. Im Jahre 1342 erhielten Košice den Statut einer freien Königsstadt und im Jahre 1369 erhielten sie als die erste Stadt der Europa einen einigen Stadtwappen. Es befinden sich dort viele historische Denkmäler. Die Stadtdominante ist der monumentale gotische Münster der heiligen Elisabeth, der auch die größte slowakische Kirche ist. Der Münster wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Košice sind für den Internazionalen Friedensmarathon bekannt, der zu den ältesten der Welt gehört.

1. Tag

Slowakisches Paradies (Nationalpark)
Der NP wurde in 1988 gegründet. Das Gebiet des Slowakischen Paradieses gehört zu den meistbesuchten Regionen der Slowakei. Typisch sind Tafelberge (Geravy, Glac), Gebirgspasse und Schluchten mit Wasserfällen, Höhlen. Die Touristenrouten führen durch Schluchten, die die Touristen mit Hilfe der Eisern- und Holzleitern durchqueren. Mehr als 90% des Paradieses formen die Wälder und es gibt hier große Raubtiere wie Bären, Luchse, Wölfe. Es gibt hier fast 200 Höhlen und Schluchten. Seit 1871 ist die Dobšinská Eishöhle geöffnet, die auf der UNESCO Welterbelist ist.

Dobšinská Eishöhle (Höhle)
Diese Höhle gehört zu den wichtigsten Eishöhlen der Welt. Seit 2000 gehört sie zu Naturwelterbe der UNESCO. Der Innenraum ist aus Eis, manchmal bis zu 25 M dick. Sie wurde in 1870 entdeckt. Sie ist 1483 M lang und die Besichtigungsroute hat 515 M und dauert

30 Minuten.

Palcmanská Maša (Stausee)
Der Stausee wurde in 1956 gebaut. Es ist ein wichtiges Erholungszentrum des Slowakischen Paradieses. In seiner Umgebung wurden Gästehäuser und gastronomische Einrichtungen gebaut.

2. und 3. Tag

Telgárt (Dorf)
Die erste schriftliche Erwähnung ist von 1326. Während des Zweiten Weltkriegs brannten die Nazis das Dorf nieder. Bis heute haben sich vier Bräuche erhalten. Telgárt ist der touristische Ausgangspunkt für Kráľova hoľa und Durchgang der Niedrigen Tatra.

Niedrige Tatra (Gebirge)
Es ist das zweite meistbesuchte und wichtigste Gebirge der Slowakei. Die Niedrige Tatra stellt einen Bergbogen dar, der sich fast 100 Km in Richtung Ost-West zieht. Der höchste Gipfel ist Ďumbier mit 2043 M.ü.M. von mehreren Gipfeln gibt es eine schöne Aussicht an Gebirge und Täler der Slowakei. Der Nationalpark existiert seit 1979. Die Wälder formen 90% der Parküberfläche. Von großen Raubtieren kann man hier den Bär aber auch den Wolf sehen. Die Niedrige Tatra bietet große touristischen Möglichkeiten an fast tausend Km markierten Touristwegen. Die 9 Km lange Hauptbergkammweg, der Weg der Helden des Slowakischen Nationalaufstandes, ist Teil des internationalen Weges E8.

Kráľova hoľa (Gipfel)
Der höchste Gipfel des östlichen Teils der Niedrigen Tatra mit 1946 M.ü.M. In 1960 wurde hier ein Fernsehnsender gebaut. En seinen Bergfuß quellen mehrere Flüsse: Waag, Hron, Hornád. Kráľova hoľa ist ein monumentaler und majestätischer Gipfel, der aus mehreren slowakischen Gipfeln zu sehen ist. Es bietet auch prächtige Aussichten und man kann einen großen Teil des Landes sehen. Der Gipfel ist unter den Touristen sehr beliebt.

Heim Andrejcová und Heim Ramža (Bergheim)
Sie dienen als Unterkunft für Touristen, die über den Hauptbergkamm der Niedrigen Tatra wandern. In der Nähe befindet sich eine Wasserquelle.

4. Tag

Hütte des M.R.Štefánik (Berghütte)
Die Hütte befindet sich in 1740 M am Abhang des Ďumbier. Es ist eine Kreuzung der touristischen Wege.

5. Tag

Ďumbier (Gipfel)
Der höchste Gipfel der Niedrigen Tatra mit 2043 M.ü.M. In der Vergangenheit hat man hier Eisenerz und Gold gewonnen. Reste dieser Aktivität wie Stollen und Wege kann man noch heute sehen. Während des Zweiten Weltkriegs fanden in seiner Nähe schwierige Kämpfe zwischen Partisanen und Nazis statt. An seinem Abhang befindet sich eine Berghütte – die Hütte des M.R.Štefánik (1740 M.ü.M.).

Demänovská Tal (Tal)
Das 15 Km lange schönste und bekannteste Tal der Niedrigen Tatra ist das touristische Zentrum der Gegend. Im Tal gibt es viele Gasthäuser und gastronomische Einrichtungen. Es befinden sich hier auch viele Höhlen, von denen die Demänovská Freiheitshöhle und Demänovská Eishöhle die bekanntesten sind. Im Teil Krčahovo genannt gibt es rekonstruierte Partisanenbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.

6. Tag

Demänovská Freiheitshöhle (Höhle)
Sie wird für die schönste Tropfsteinhöhle der Slowakei gehalten. Sie ist 8126 Km lang und wurde im 1921 entdeckt. Der normale Umkreis hat 1 150 Meter und der große Umkreis hat 2 150 Meter. Die Besichtigung des normalen Umkreises dauert 60 Minuten, des großen Umkreises gegen 100 Minuten. Die Durchschnittstemperatur in der Höhle ist zirka 6°C.

Demänovská Eishöhle (Höhle)
Diese Höhle kennt man schon seit Jahrhunderte, der Innenraum ist aus Eis und die Höhle ist 1975 Meter lang. Die Besichtigungsroute hat 650 Meter und dauert zirka 45 Minuten. Die Durchschnittstemperatur der Höhle ist knapp über 0°C (im Sommer). In der Höhle fand man Eisbärknochen, die man in der Vergangenheit für Drachenknochen hielt und deswegen wurde diese Höhle aus Drachenhöhle genannt.

Liptovský Mikuláš (die Stadt)
Liptovský Mikuláš ist eine kleine Stadt mit 33 tausend Bewohner. Es ist das Zentrum der Region Liptov und ein wichtiges touristisches Zentrum. Es ist der Ausgangspunt zu vielen touristischinteressanten Orten der Slowakei: die Westliche Tatra, Chočské Gebirge, die Niedrige Tatra. In der Stadt oder in seiner Nähe befinden sich Höhlen (Demänovské Höhlen, Važecká Höhle), Thermalbäder (Bešeňová, Aquapark Tatralandia), Stauseen (Liptovská Mara, Čierny Váh), Mineralwasserquellen (Liptovský Ján, Korytnica), archäologisches Naturmuseum (Havránok), Holzkirche (Svätý kríž), Burgruinen (Liptovský Burg, Liptovský hrádok, Burg Likava), Museen und Galerien. Die erste Schrifterwähnung ist aus dem Jahre 1286. In Liptovský Mikuláš wurde im Jahre 1713 der legendäre slowakische Räuber Juraj Jánošík hingerichtet.

Svätý Kríž (Holzkirche)
Es handelt sich um eine evangelische Ganzholzkirche, die zu den größte Holzbauwerken der Europa gehört. Ursprünglich wurde die Kirche im Jahre 1774 im Dorf Paludza gebaut, aber beim Aufbau des Stauseens Liptovská Mara wurde die Kirche zwischen 1974-1982 nach Svätý kríž übertragen. Die Kirche kann bis zu 6 Tausend Leute umfassen. Der Altar der Kirche ist aus dem Jahr 1693.

7. Tag

Museum des Dorfes der Region Liptov (Museum)
Dieses Museum wurde in 1991 eröffnet. Es stellt ein Beispiel der Volksarchitektur eines typischen Dorfes der Region Liptov dar. Das Museum besteht aus mehreren Gebäuden – Holzhäusern, Glockenturm, Kirche, Chateau, Schule u.a.

8. und 9. Tag

Chopok (Gipfel)
Der zweitgrößte Gipfel der Niedrigen Tatra mit 2024 M.ü.M. Am Gipfel befindet sich eine Wetterdienststelle und eine Berghütte (Kamenná Hütte). An seinen nördlichen und südlichen Seiten befinden sich wichtige Schizentren.

10. Tag

Špania dolina (Dorf)
Dieses Dorf befindet sich 11 Km nördlich von Banska Bystrica, an der Grenze zwischen der Niedrigen Tatra und Veľka Fatra in 728 M.ü.M. Wegen den Fundorten von Kupfer mit Spuren des Silbers war das Dorf in ganz Europa bekannt. Diese Fundorte waren der Grund der Besiedlung schon in der Bronzezeit, vor fast sechstausend Jahren. Die ersten Minen wurden in der Stadt im Jahre 1006 geöffnet und in 1888 geschlossen. Einzigartig ist die Minenwasserleitung, die das Wasser von 26 Km mit Hilfe der Löschtrogen transportiert hat. Die Kirche mit gedeckter Holztreppe von dem Stadtplatz mit 162 Treppen und Höhenunterschied von 80 Meter ist das wichtigste Denkmal. Im Dorf gibt es mehrere alte Minenhäuser.

11. Tag

Banská Bystrica (Stadt)
Die Stadt ist das Zentrum der Mittelslowakei. Mit mehr als 80 Tausend Bewohner gehört es zu den größeren Städten. Seit 1255 ist es eine Stadt. Die Stadtgeschichte ist mit dem Bergbau verbunden. In seiner Gegend waren reiche Fundstellen des Goldes, Silbers, Kupfers, Eisens. Während den Zweiten Weltkrieg war die Stadt ein Antinazizentrum als das Zentrum des Slowakischen Nationalaufstands. Zu den wertvollsten Denkmälern gehört das Stadtburggelände (Barbakan) und der Stadtplatz mit anliegenden Gassen.

 

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