der Preis enthält:
7 Tage in der Slowakei
5 Tage der Wanderung
proffesioneller Führer
Unterkunft
Eintrittsgeld - Höhlen
Eintrittsgeld - Burgen
Reisekosten
Versicherung
Anzahlung für die Reservierung
€ 50

 

NUR FÜR € 250
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Tour bei uns

Geographische Informationen

 

Während diesen touristischen Programms besuchst Du die folgende kulturelle, historische und natürliche Orte:

 

0. Tag

Košice (die Stadt)
Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei mit mehr als 230 tausend Bewohner. Die Region wurde schon im Uralter besiedelt. Die erste schriftliche Erwähnung ist aus dem Jahre 1230. Im Jahre 1342 erhielten Košice den Statut einer freien Königsstadt und im Jahre 1369 erhielten sie als die erste Stadt der Europa einen einigen Stadtwappen. Es befinden sich dort viele historische Denkmäler. Die Stadtdominante ist der monumentale gotische Münster der heiligen Elisabeth, der auch die größte slowakische Kirche ist. Der Münster wurde im 15. Jahrhundert gebaut. Košice sind für den Internazionalen Friedensmarathon bekannt, der zu den ältesten der Welt gehört.

1. Tag

Slowakisches Paradies (Nationalpark)
Der NP wurde in 1988 gegründet. Das Gebiet des Slowakischen Paradieses gehört zu den meistbesuchten Regionen der Slowakei. Typisch sind Tafelberge (Geravy, Glac), Gebirgspasse und Schluchten mit Wasserfällen, Höhlen. Die Touristenrouten führen durch Schluchten, die die Touristen mit Hilfe der Eisern- und Holzleitern durchqueren. Mehr als 90% des Paradieses formen die Wälder und es gibt hier große Raubtiere wie Bären, Luchse, Wölfe. Es gibt hier fast 200 Höhlen und Schluchten. Seit 1871 ist die Dobšinská Eishöhle geöffnet, die auf der UNESCO Welterbelist ist.

Dobšinská Eishöhle (Höhle)
Diese Höhle gehört zu den wichtigsten Eishöhlen der Welt. Seit 2000 gehört sie zu Naturwelterbe der UNESCO. Der Innenraum ist aus Eis, manchmal bis zu 25 M dick. Sie wurde in 1870 entdeckt. Sie ist 1483 M lang und die Besichtigungsroute hat 515 M und dauert 30 Minuten.

Palcmanská Maša (Stausee)
Der Stausee wurde in 1956 gebaut. Es ist ein wichtiges Erholungszentrum des Slowakischen Paradieses. In seiner Umgebung wurden Gästehäuser und gastronomische Einrichtungen gebaut.

2. Tag

Geravy (Tafelberg)
Ein Kalksteintafelberg im Slowakischen Paradies mit dichter Bewaldung. Man kann hier mit Seilbahn von Palcmanská Maša kommen. Interessant ist auch der Aufstieg durch Zejmarska Schlucht.

Zejmarská Schlucht (Felsschlucht)
Es ist die kürzeste zugängliche Schlucht des Slowakischen Paradieses und zugleich die einzige in seinem südlichen Teil. Der Bach, der durch sie fließt, formt ein Wasserfallkomplex. Die Touristen uberqueren die Schlucht mit Hilfe der Ketten und Leiter.

Podlesok (Erholungsgebiet)
Es ist ein wichtiges touristidches Zentrum des Slowakischen Paradieses, der Ausgangspunkt zu den Haupttouristenrouten in dieser Gegend. Es gibt hier Gasthäuser und gastronomische Einrichtungen.

3. Tag

Suchá Belá (Felsschlucht)
Es gehört zu den schönsten und meistbesuchten Schluchten des Slowakischen Paradieses. Dort befinden sich viele Wasserfälle, der höchste ist Okienkový Wasserfall mit 15 M. Das Wasser, das durch die Schlucht fließt, überquert einen Höhenunterschied von 400 M. die Touristen können sich beim Wandern mit Leitern und Ketten helfen.

Kláštorisko (Klosterruinen)
Ruinen eines Klosters, das in 1299 in der Höhe von 790 M.ü.M. gebaut wurde. Seit einigen Jahren verläuft seine Rekonstruktion. Der Ort wurde schon im Uralter besiedelt. In Jahren 1241-1242 haben sich hier die Bewohner der umliegenden  Dorfe vor den Tataren versteckt. Kláštorisko ist fast von jeder Seite mit Schluchten umgeben. Heute ist Kláštorisko ein Zentrum der touristischen Routen im Norden des Slowakischen Paradieses und fast alle Schluchtenübergänge führen hierher. Im Sommer kann man hier viele Touristen treffen.

4. Tag

Prielom Hornádu (Felsschlucht)
Eine Felsschlucht dank dem Fluss Hornád am Rande des Slowakischen Paradieses geformt. Insgesamt ist es 16 Km lang. Die Felswände sind einige zehn Meter hoch. Es handelt sich um die attraktivste Touristenroute des Slowakischen Paradieses. Der erste Durchgang fand in 1906 statt und führte über dem festgefrierten Fluss Hornád.

Tomášovský výhľad (Felsschroff)
Der Felsschroff in 667 M.ü.M. bietet eine herrliche Aussicht an Prielom Hornádu, Tal des Baches Biely potok aber auch an die Hohe Tatra.

5. Tag

Dreveník (Felshebung)
Es geht um die größte Kalktuffformation der Slowakei, über dem Dorf Žehra, gegenüber der Zipserburg in 609 M.ü.M. Es ist ein wichtiges archäologisches Gebiet. Man fand hier Lebensspuren schon seit der Zeit der Neandertaler, Mammutreste, Gegenstände aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit.

Zipserburg (Burg)

Esbefindet sich in 634 M,  auf einen Kalksteinfelsen, der 200 Meter höher ist als die Umgebung. Die erste schriftliche Erwähnung ist aus 1120. die Burg entstand am Ort einer älteren slawischen und urweltlichen Burgstätte. In 1780 brannte es aus und nur Ruinen sind geblieben. Trotzdem ist es eine einzigartige Burg. Es ist einer der größten Burgkomplexe der Mitteleuropa. Seit 1993 gehört es zu UNESCO. In der Burg befinden sich Expositionen des Zipsermuseums.

Spišská Kapitula (kirchliche Stadt)
Seit 12. Jahrhundert ist es das kirchliche Zentrum der Region Spiš. Seit 1776 bis heute ist es der Sitz des Bischofs der römischkatholischen Kirche. Hier gibt es mehrere kirchliche Gebäude. Die wichtigste ist die Kathedrale des St. Martin mit zwei Türmen, die in Jahren 1245-1275 gebaut wurde. Die gesamte Stadt einbefestigt, die Befestigung kommt aus dem 14. Jahrhundert.

 

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